Erfahrungsbericht

 

Fallbeispiel Schutzraum

 

 

Ein über 50-jähriger Klient kommt mit dem Wunsch nach einer Partnerschaft und hatte niemals zuvor eine Partnerschaft. Er möchte sich anschauen, was ihn hindert. Er war noch nie bei einer Aufstellung und hat demnach auch noch nie eine für sich gemacht. Er ist der jüngste Bruder von 4 Söhnen einer Bauernfamilie, seine Mutter lebte mit ihrem Mann auf dem Hof des Schwiegervaters. Die Geburtsabstände zwischen den Brüder betragen weniger als 3 Jahre.

 

Er erzählt, dass Mutter und Vater ernsthaft und mit Nachdruck beteuern, dass sie keine Fehler sondern alles richtig gemacht haben. Die Mutter ist inzwischen verstorben; er hat sie bis zum Tod betreut, der Vater lebt noch, diesen sieht er zweimal pro Woche. Die Beziehung zu den Brüdern ist unterschiedlich, nur ein Bruder ist dabei, mit dem er sich besser versteht, der ihn versteht und auch bestätigt, was er erzählt, dies aber niemals vor den anderen Brüdern zugeben würde.

 

Er berichtet, dass er als Kind bis zum Alter von 3,5 Jahren taub ist, weil er sehr früh, relativ kurz nach der Geburt eine Ohrenentzündung hatte, die nicht gut behandelt wurde. Das Familienoberhaupt (Schwiegervater der Mutter) untersagte damals der Mutter mit dem Säugling zum Arzt zu gehen, da (ihre) Arbeit auf dem Hof wichtiger sei. Er erzählt, dass er viel krank war, den Eltern viel Arbeit gemacht hat und wegen der Taubheit entwicklungsverzögert war. Der Arzt der Mutter, zu dem sie dann später ging, habe die Situation mit dem Jungen nicht ernst genommen. Nach diesen 3,5 Jahren ist die Auffälligkeit so groß gewesen, dass die Mutter den Arzt gewechselt hatte. Es kam zu einer Operation und er konnte wieder hören, es blieb die Verzögerung in der Entwicklung. Weiter berichtete er, die Brüder haben auf ihn herabgesehen und dass er sexuellen Missbrauch erlebt habe und er die früheste Erinnerung im Alter von 4 Jahren habe. Stets habe er sich schuldig gefühlt, und er sei Schuld an allem und als Strafe dafür sei er sexuell missbraucht worden. Auf meine Frage, ob es im engsten Familienkreis oder in etwas entfernterem gewesen sei, bestätigt er den engsten Familienkreis.

 

Auf seinen Wunsch hin stellen wir ihn, eine Traumpartnerin, eine potentielle Partnerin auf und ich wähle dazu noch den Schutzraum und die Mutter aus.

 

Er positioniert sich als erstes mit dem Blick auf die Raummitte, gefolgt von der Mutter, die er sich direkt gegenüber stellt. Die potentielle Partnerin stellt er hinter die Mutter, die Traumpartnerin hinter die potentiellen Partnerin. So stehen strickt in einer Linie: Mutter, potentielle Partnerin, Traumpartnerin, alle mit Blick in dieselbe Richtung. Die Mutter blickt direkt auf die Repräsentation von ihm. Abseits, auch mit Blick auf ihn, steht der Schutzraum. Ich bitte den über 50-jährigen sich dieses Bild einzuprägen und mich nach der Aufstellung zu fragen.

 

Die Mutter schweift mit dem Blick immer wieder von ihrem Sohn ab, schaut nach unten, nimmt aber immer wieder für kurze Momente Blickkontakt auf. Potentielle und auch Traumpartnerin können ihn gar nicht sehen, die Mutter steht dazwischen. Der Schutzraum hat zu niemanden Kontakt, teilt mit, dass er nicht gefragt ist, und daher auch nichts tun kann, Ich frage ihn, ob er denn jemanden im Blick hat, ja, die Mutter und den über 50-jährigen.

 

Auf die Frage, wie es der Stellvertretung für ihn geht, kommt die Antwort ganz gut. Ich mache ihn aufmerksam darauf, dass seine Mutter ihn nicht klar anschauen könne. Und dass der Schutzraum keinen Kontakt zu ihm habe. Das wird ohne weitere Reaktion zur Kenntnis genommen. Sein Blick geht in Richtung Mutter und inzwischen auf den Fußboden.

 

Ich konfrontiere die Mutter damit, dass sie ihren Sohn ja gar nicht anschauen könne, worauf sie verlegen auf den Boden schaut und sich auf die Lippen beißt. Die Stellvertretung für den Sohn schaut wie fixiert auf den Boden neben der Mutter rechts hinter ihr, etwa 20 cm nach hinten versetzt. Dort lege ich ein Papier hin.

 

Um auszuprobieren, was dort ist, stelle ich mich selbst darauf. Es dauert nicht lange, da spüre ich etwas hämisches und eindeutig nicht wohlwollendes, das auf den Sohn schaut und noch dazu die Mutter spielend dominiert. Was es genau ist, ob eine Person oder was auch immer, kann ich nicht sagen. Die Mutter spürt rechts in der Schulter einen enormen Druck, bleibt aber stehen. Ich frage, was es mit den anderen Repräsentanten macht. Die Stellvertretung für den über 50 Jahre alten Sohn spürt etwas „Böses“ davon ausgehen und schaut auf den Boden. Der Schutzraum sagt, er würde gerne helfen, aber würde nicht gefragt.

 

Ich frage die Mutter, ob sie sich verändern möchte, sie verneint, obwohl es ihr nicht angenehm ist. Die potentielle und die Traumpartnerin bekommen nichts mit, außer dass Ihnen kalt wird.

 

Ich frage die Mutter, ob sie fort möchte, ob sie Hilfe möchte. Die verneint, sie könne sich nicht bewegen. Korrigiert, sie wüsste nicht wie. Ich schlage ihr vor, wenn sie kann, zu ihrem Sohn zu sagen: „Ich habe Dich geopfert“. Sie nickt und sagt zur Stellvertretung des Sohnes: „Ja, ich habe Dich geopfert.“ Dann schaut sie auf den Boden.

 

Ich löse seine Stellvertretung gegen den Klienten selbst ein. Ich gebe ihm einen schweren Gegenstand in die Hände. Er ist Sinnbild für alle Folgen, die das Handeln und das Nichtstun mit der Beziehung zu ihm als Sohn und seine Gesundheit bewirkt haben. Nun darf er all das Schwere in Achtung an die Mutter zurückgeben. Er stimmt sofort zu und handelt schnell. Sie zögert, sie sagt erst Ja und dann, als sie die Schwere spürt, möchte sie das Schwere lieber nicht. Sie will es lieber wieder zurück geben. Gleichzeitig sagt der Klient, es falle ihm sehr schwer, die Mutter leiden zu sehen und ihr die Last zurück zu geben, er habe Angst, sie würde es nicht schaffen. Ich unterstütze den Sohn darin, die Last wieder an sich zu nehmen. Er nimmt das Schwere wieder. Es ist klar, dass damit die Verstrickung mit der Mutter sich im Extremen zeigt und dass dies nicht so bleiben darf.

 

Damit sich für den über 50-Jährigen die Situation ändern kann, ist es notwendig, dass er die Folgen der Entscheidungen der Mutter tatsächlich nicht länger bei sich trägt. Daher hole ich die für ihn wichtigste Ressource in die Aufstellung, was in diesem Fall Jesus ist. Jesus steht seitlich zu ihm, schaut ihn an. Ich frage, was er sagen möchte: „Gib es mir“. Der Sohn gibt die Last Jesus. Ich schlage ihm vor, eigene Worte dafür zu finden. Er formuliert es so: „Ich gebe Dir die Folgen des Handelns meiner Mutter und was es mit meiner Beziehung zu ihr und meiner Gesundheit gemacht hat.“ Jesus übernimmt die schwere Last. Der Kllient kann beobachten, wie sich die Stellvertretung für Jesus zur Mutter dreht und das Schwere ihr mit den Worten vor die Füße legt: Du kannst es mir bringen, wenn Du soweit bist“. Für den Sohn ändert sich in diesem Moment spürbar etwas, das auch äußerlich sichtbar wird: Seine Haltung ist aufrechter und er sagt spontan: Ich bin ja gar nicht Schuld und ich dachte immer, ich bin Schuld an allem, und ich hätte daher die Strafe bekommen. Er steht aufrechter und sein Gesicht ist sichtbar entspannt.

 

Weiter nachgefragt, was sich bei den Repräsentationen der potentiellen und der Traumpartnerin und dem Schutzraum getan hat, teilen beiden Partnerin-Repräsentantionen mit, dass sie eine Erleichterung und die potentielle Partnerin noch dazu ein Kribbeln verspüren, wenngleich sie auch jetzt noch immer keinen Kontakt zu ihm haben. Der Schutzraum teilt mit, dass er zwar sehr bewegt ist, aber immer noch nichts tun könne, er würde ja gar nicht gefragt, was ihn sehr bekümmert.

 

Ich frage daraufhin den über 50-Jährigen und auch die Stellvertretung für Jesus, ob sie etwas verändern möchten, jetzt wo sie das Gesagte gehört haben. Der Lient dreht sich von der Mutter weg, schaut auf den Schutzraum, der daraufhin sagt, jetzt habe er endlich Verbindung zu ihm, er freut sich. Jesus bietet an, sich mit ihm auf den Weg zu machen, wenn dieser es möchte. Beide gehen dann ineinandergehakt in Richtung Schutzraum. Dem Schutzraum stelle ich ein langes Seil zur Verfügung, er könnte damit zeigen, wie groß dieser Raum sei. Er legt das Seil zu einem großen Halbkreis um sich, den über 50 Jährigen und Jesus. Der über 50-jährige stellt sich mit dem Rücken zur potentiellen und auch zur Traumpartnerin, und direkt frontal zu Jesus hin. Ich frage ihn, welche Frage er denn Jesus schon immer stellen wollte. Und lasse ihm Zeit, in sich hineinzuspüren. Nach einer Weile stellt sichtbar aufgeregt die Frage „Warum?“ Die Stellvertretung von Jesus hat Tränen in den Augen und antwortet: „Ich war da, ich habe alles mit angesehen, es war unerträglich und ich habe mit Dir mitgelitten“ und „Eingreifen war nicht möglich“. Der über 50-jährige hat Tränen in den Augen und nickt unmerklich. Es ist spürbar, dass er sich gesehen fühlt, auch wenn er die Frage nach dem Warum nicht beantwortet bekommt. Ich frage ihn nach einer Zeit, ob er sich bewegen möchte. Sein Wunsch würde noch hinter ihm stehen, weshalb er ja die Aufstellung haben wollte. Ich frage ihn, ob er denn schon die Kraft und den Wunsch schon hat, was er bejaht.

 

Er dreht sich zur potentiellen Partnerin um. Jesus und der Schutzraum legen ihm beide eine Hand auf die Schulter, so dass er die Nähe, Kraft und Anwesenheit ständig spüren kann. Im Gesicht der potentiellen Partnerin zeigt sich spontan ein Lächeln, sie sagt: ich freue mich Dich jetzt zu sehen, ich kann nun zu Dir schauen, vorher war ich auf die Mutter und das Geschehen fixiert, war ganz steif und konnte meinen Kopf nicht drehen. Aber ich spüre auch noch ab und zu eine Last auf meinen Schultern, wenn ich diese Last spüre, dann bin ich steif und muss nach vorne schauen (auf das Geschehen in der Kindheit).

 

Mir ist in dem Moment wichtig, dass der über 50-jährige für sich eine klare Entscheidung trifft. Ich schreibe auf ein Papier „Verbleiben in der Opferrolle“, auf ein anderes „Täter des eigenen Lebens werden“ und gebe ihm jeweils in eine Hand je eines der beiden in zusammengefalteter Form mit dem Auftrag, nicht zu lesen, sondern zu spüren.

 

Interessanterweise wählt er nach kurzem Spüren spontan den Zettel mit: „Täter des eigenen Lebens werden“. Er erzählt, dass er zu Beginn erst die andere Hand wahrgenommen hat (mit dem Verbleiben in der Opferrolle), dass aber die andere Hand zu kribbeln begonnen hat. Und er dort mehr Kraft spürte.

 

Ich erkläre ihm, was das bedeutet: Immer wenn er sich aktiv für sein Leben entscheidet, also dafür, handlungsaktiv zu sein, wie aktiv Hilfe zu holen, aktiv sich für das Positive zu entscheiden, dann ist die potentielle Lebenspartnerin fähig ihn zu sehen (erkennen). Jedoch, wenn er sich für die passive Opferrolle entscheidet, schaut sie nur auf das, was ihm geschehen ist und sieht ihn als ganze Person dafür nicht mehr.

 

Er steht nach wie vor im Schutzraum, das wird von der potentiellen Partnerin nochmal angesprochen, ob sie dort hinein gehen solle. Spontan verneine ich das, da der Schutzraum ausschließlich für ihn selbst da ist und frei von reellen Personen bleiben muss. Ich verstehe diesen Wunsch als Irritation, die sich aus dem Bild ergibt und erkläre, dass dies nicht notwendig sei, da der Schutzraum für die verletzten (kindlichen) Anteile notwendig ist, die in ihm sind. Und die sind in der Tat dort gut aufgehoben. Er selbst, als Erwachsener, tritt mit den Ressourcen Schutzraum und Jesus in Kontakt auf das Leben zu. Die Traumpartnerin ist in der Zwischenzeit näher gekommen und sagt zu ihm, dass sie sich freut und es für sie so stimmig sei.

 

An dieser Stelle beende ich die Aufstellung nach Nachfrage, ob es so gut ist für ihn. Auch frage ich alle anderen Repräsentanten, ob noch jemand etwas hinzufügen möchte. Dem ist nicht so.

 

 

 

Als Resumé erzählt er mit am nächsten Tag, dass seine Therapeutin ihm schon vor einiger Zeit gesagt habe, dass sein Vater ihn geopfert habe. Und dass diese Aufstellung ihm das jetzt nochmal unabhängig bestätigt, erleichtert ihn. In diesem Fall ist es die Mutter, die ihn ebenso preisgegeben hat. Er erkennt und wiederholt, dass er nicht die Ursache war und nicht der Schuldige. „Der Podest, auf der die Mutter stand, ist eingestürzt.“ Weiterhin bekräftigt er mit einer Bibelstelle seine neuen Wahrnehmung: Menschenopfer sind Gott ein Greuel (aus dem alten Testament).

 

 

 

Ich spreche ihn nochmal auf das Anfangsbild an: alle Repräsentanten schauten in seine Richtung bis auf eine waren alle in einer Linie ausgerichtet. Mutter, potentielle Partnerin und Traumfrau standen in einer Reihe und er als einziger allen entgegengesetzt gegenüber. Ich gebe ihm mit, nach Möglichkeit herauszufinden, was im 2. Weltkrieg an Aktivitäten der Männer mütterlicherseits aber auch väterlicherseits da waren, ob es SS oder SA Zugehörige gab, Fronteinsätze oder sibirischer Kriegsgefangenschaft. Aus meiner Erfahrung und auch bei anderen Systemaufstellern habe ich schon öfter solche Bilder gesehen, die allzu oft mit Verstrickungen im Nationalsozialismus oder Kriegen zu tun hatten – vielfach mit schlimmen Auswirkungen unterschiedlicher Art in der nächsten und übernächsten Generation. Dazu sollte er dann gezielt eine Aufstellung machen, damit dort Ordnung durch Klärung geschehen kann.

 

 

 

Der Klient hat sich erarbeitet:

 

  • Die Bestätigung als junges Kind Schlimmes erfahren zu haben, aber unschuldig an seinem Leid zu sein, den Eltern nicht mehr zu dienen, indem er der Lüge glaubt, wie hätten alles richtig gemacht. Eine Lüge, mit der es sich die Eltern leichter gemacht haben. Damit auch nicht länger zu glauben, er habe die Strafe selbst verschuldet.

  • Die Verantwortung für das Handeln der Eltern an sie selbst wieder zurück zu geben (in dem Fall die Mutter), und nicht länger zu tragen, was ihm weiterhin zum Opfer gemach hätte.

  • Jesus die wichtigste, bohrende Frage gestellt zu haben: Warum? Und als Antwort, das Gesehen werden, geschenkt zu bekommen, die viel wichtiger wiegt als die Antwort auf das Warum zu erhalten. Er durfte die Kraft hinter sich spüren und aus der Opferrolle heraus in die Tatkraft für das eigene Leben kommen (Selbst gewählt durch Spüren). Er bekam den Hinweis, was geschieht, wenn er mal ins Opfersein zurückfällt (dass die Partnerin dann ihn gar nicht mehr sehen wird, sondern nur noch das, was ihm passiert ist).

  • Für ihn bekommt der Hinweis in der Bibel nochmal ein klare Bedeutung: dass er Jesus (als höhere Instanz) die Last geben darf und dass sie dort ab besten aufgehoben ist. Die Mutter wollte das Schwere nicht, er konnte sich so vom Schweren trennen. Er sieht so auch, dass mit dem, dass er selbst los lässt, die Mutter nicht einfach entschuldet ist, sondern sie selbst dazu auch aktiv werden müsste. (Hier gilt auch der Satz, den Jesus immer wieder, auch mit Gleichnissen erzählt hat: wir ernten, was wir sehen, die Mutter hat durch das nicht-Annehmen die „Beziehung“ zu ihrem Sohn gänzlich verloren).

  • Das Podest der Mutter, so sagte er selbst, ist nun eingestürzt. Das wiederum wird später einer potentiellen Partnerschaft auf Augenhöhe zugute kommen, da nicht mehr eine nähere Mutter sucht, da seine eigene Mutter als Göttin auf einem Podest idealisiert hatte, die damit bar jeder Kritik unnahbar war.

 

 

 

Es gäbe noch einige Punkte, die als zweiter Schritt heilsam wären, aber zu diesem Zeitpunkt zu früh erscheinen:

 

  • Der Mutter für das Leben zu danken. Der Mutter ihr Schicksal in Achtung zurück zu geben. Einen Schritt auf die potentielle Partnerin zuzugehen.

  • Eine Aufstellung zum Thema Mutter, Vater und deren Eltern, die Lüge, die seine Eltern unterstützt haben.

  • Eventuell das Geheimnis in der Familie, ohne es beim Namen nennen zu müssen, wo gehört es hin… . Dazu habe ich ihm die Aufgabe gegeben, nach Möglichkeit über den 2. Weltkrieg zu erfahren, wie es den Großeltern, Eltern da ergangen ist.

 

Da der Auftrag „Partnerin“ war und was dazwischen steht, dies seine erste Aufstellung war, dazu eine Traumatisierung vorlag, ist mit dieser Aufstellung erstmal ein Aspekt seiner Herkunft abgerungen und seinem Leben eine neue Ausrichtung geschenkt worden. Theoretisch wären noch ein paar Schritte schön gewesen, praktisch war es genug zu verdauen und ein Mehr eine Überforderung, und damit wäre der Ausgang weniger gewesen.

 

 

 

In diesem Beispiel sind am Anfangsbild einige Dinge erkennbar, die auch weitere Bearbeitung bedürfen.